Das BIG-5-Modalverben-Modell: Integration von Persönlichkeitsdimensionen und modaler Durchsetzungssemantik in einem validierbaren Schema-System
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Dieser Beitrag stellt das BIG-5-Modalverben-Modell vor: eine formale Integration des Big-Five-Persönlichkeitsmodells (OCEAN) mit einem eigenständig entwickelten Modalverben-Durchsetzen-Modell. Das Modell unterscheidet sechs Modaltypen im Durchsetzungskontext — direktes und verschobenes Müssen, direktes und verschobenes Brauchen sowie direktes und latentes Wollen — und ordnet sie systematisch den fünf Persönlichkeitsdimensionen und ihren Ausprägungen zu. Die Umsetzung erfolgt als maschinell validierbares Modul des Cross-Logik-Systems (CLS): JSON-Schemata definieren die Struktur, ein Katalog kodiert typische Dimension-Modaltyp-Zuordnungen, zwei Fragebögen (IPIP-50 und ein 24-Item-Modalverben-Ergänzungsfragebogen) liefern die Datengrundlage, und Auswertungsskripte erzeugen automatisch Profil-Instanzen sowie profilgesteuerte Coaching-Interventionsvorschläge für die Rückführung verschobener Modalitäten. Das Modell verbindet damit Persönlichkeitsdiagnostik, linguistische Modalitätsanalyse und regelbasierte Interventionsableitung in einer durchgängigen, versionierten Pipeline.
Ce résumé expose les affirmations des auteurs. BNTIC ne l’interprète pas comme une validation indépendante des résultats.
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