Der transgenerationale Wunsch nach Beziehung, Familie und Multiplikation: Der psychologische und soziologische Selbstabgleich als Bedingung
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Der transgenerationale Wunsch nach Beziehung, Familie und Multiplikation ist kein biologischer Automatismus, sondern an eine erlernbare Fähigkeit gebunden: den Selbstabgleich. Dieser hat eine psychologische Ebene (Abgleich der eigenen Innenlage) und eine soziologische Ebene (Rückmeldung über das Wahrheitsfeld einer Gruppe, das sich über den Grad der Ehrlichkeit der Teilnehmenden bildet). Das Papier formuliert die Kausalrichtung Psychologie → Soziologie, operationalisiert das Wahrheitsfeld als Grad der Einigung, benennt die Verbalisierung von Enttäuschung, Trauer und Angst als Lernweg und präzisiert den transgenerationalen Anteil entlang der Transmissionsforschung: Weitergegeben wird nicht der Wunsch, sondern die Abwehr — und mit ihr die fehlende Verbalisierungsfähigkeit. Der Selbstabgleich ist der Mechanismus, an dem diese Kette unterbrochen wird. Version 1.0 — Logik-Institut, Reihe Relative Psychologie / Cross-Logik-System. Enthält Anschlusstabelle an bestehende CLS-Module sowie einen Operationalisierungsvorschlag (Ehrlichkeitsgrad über geäußerte Ablehnungen pro Gruppensitzung).
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