Psychische Gesundheit und Demokratie: Warum es sich lohnt, beide zusammen zu denken
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Empirische Befunde weisen auf Zusammenhänge zwischen psychischer Gesundheit über die Lebensspanne und demokratischen Rahmenbedingungen hin. Dabei deuten sich wechselseitige Beziehungen an: Hass, Hetze, Diskriminierung und Ausgrenzung können die psychische Gesundheit beeinträchtigen, während psychische Belastungen gesellschaftliche Teilhabe und Vertrauen in demokratische Institutionen erschweren können. Angesichts zunehmender antidemokratischer Tendenzen und multipler Krisen gewinnt ein Verständnis dieser Zusammenhänge besonders an Bedeutung.
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