Aller au contenu principal
Accès ouvert déclaré 2026 article

Einheitliche Präklinische Notfalldokumentation in Deutschland und Herstellung der Interoperabilität zum Datensatz Notaufnahme

0Citations signalées, ce qui n’est pas une note de qualité
12Institutions déclarées
1Pays d’affiliation déclarés

Rattachement africain : de. Niveau de preuve : code pays fourni par la source.

Le résumé fourni par la source

Zusammenfassung Die einheitliche, standardisierte Dokumentation in der Notaufnahme wurde von der DIVI erstmalig als modularer Kerndatensatz entwickelt und im interoperablen Format definiert. In der präklinischen Notfallversorgung werden bis dato jedoch in Deutschland unterschiedliche Protokolle zur Dokumentation genutzt: Minimaler Notfalldatensatz (MIND) 4.0 und DIVI-Notfalleinsatzprotokoll 6.1. Ziel der vorliegenden Arbeit war eine Aktualisierung und Harmonisierung dieser Datensätze zu einem einheitlichen Kerndatensatz für die präklinische Notfalldokumentation und Herstellung der Interoperabilität mit dem Datensatz Notaufnahme. In einer nationalen Expertengruppe wurden die Datensätze mittels iterativem Konsentierungsprozess aktualisiert und harmonisiert. Nach Definition von Datentypen, Inhalt, Beziehungen und Hierarchie wurde der Kerndatensatz technisch in ein einheitliches XML-Datenschema (XSD) übersetzt. Darüber hinaus erfolgte ein Abgleich der Datenfelder mit den notfallmedizinisch relevanten Registern. Mit dem MIND und dem DIVI-Notfalleinsatzprotokoll in der Version 7.0 steht nun ein einheitlicher Kerndatensatz für die präklinische Notfalldokumentation zur Verfügung. Durch den Abgleich der Datenfelder mit den Registern wird ein direkter Transfer für die Sekundärdatennutzung ermöglicht. Die Harmonisierung von MIND und DIVI-Notfalleinsatzprotokoll zu einem einheitlichen Kerndatensatz stellt einen Meilenstein in der Digitalisierung der Notfallmedizin dar. Der Datensatz bildet eine robuste Grundlage für die strukturierte Informationserfassung, standardisierte Fallübergabe, Leistungsdokumentation, Qualitätssicherung sowie datenbasierte Forschung. Mit der geplanten Überführung in HL7 ® -FHIR ® entsteht eine zukunftsfähige, interoperable Datenbasis für eine nahtlose digitale Rettungskette.

Ce résumé expose les affirmations des auteurs. BNTIC ne l’interprète pas comme une validation indépendante des résultats.

Le contrôle bibliographique ouvert

DOI retrouvé dans Crossref DOI retrouvé ; titre concordant.

Titre Crossref
Einheitliche Präklinische Notfalldokumentation in Deutschland und Herstellung der Interoperabilität zum Datensatz Notaufnahme Uniform prehospital emergency documentation in Germany and interoperability to the standardized dataset within the emergency department
Date Crossref
18/08/2026
Éditeur
Springer Science and Business Media LLC
Type
journal-article

Ce recoupement confirme des métadonnées liées au DOI. Il ne confirme ni la méthode ni les conclusions de l’étude, et il ne compte pas comme une seconde source scientifique indépendante.

Les institutions déclarées

Une affiliation ne permet pas de déduire la nationalité d’un auteur.

Les sujets associés

Trauma and Emergency Care StudiesEmergency and Acute Care StudiesNursing Diagnosis and Documentation

BNTIC News n’est pas le producteur de ces données. Les publications sont interrogées à la demande dans Crossref, OpenAIRE, DOAJ, Europe PMC, HAL, DataCite, AfricArXiv, ROR et la Banque mondiale, sans clé d’accès. OpenAlex reste optionnel. Aucun service payant n’est nécessaire et aucune donnée externe n’est enregistrée en base. Consulter les sources et leurs limites.