V.10 Der/die Sterotypen und echte Verbrechen - was weiss die Wissenschaft und die Religion - die Medien- Film- und die Musikindustrie? Im welchen Kontext steht der Sterotyp zu dem Algorithmus und Matrix?
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Wissenschaft und Illuminaten – Glaube und Religion – Kunst – Film – Musik – Sex – Verschmelzung Raum und Zeit – Algorithmen und die Matrix Neue Zeitepoche – Der Mensch und die Technologie im Wandel SIA Images Publication – SIA Security Intelligence Artefact Öffentliche Bild-, Audio-, Video-, Meta- und Forschungsdokumentation im Kontext von Technologie, True Crime, gesellschaftlichen Narrativen, Raum, Zeit, Wahrnehmung und digitaler Forensik Autorin und Forscherin:Frau Isabel Schöps, geborene Thiel Forschungsreihe:SIA – Security Intelligence Artefact Internationale Kennung:INT-CODE-2025-BTC/ETH-CORE-ISABELSCHOEPSTHIEL Referenzdokument:The Yellow Whitepaper – YWP-1-IST-SIA Zenodo DOI:https://doi.org/10.5281/zenodo.21982496 ORCID:https://orcid.org/0009-0003-4235-2231 ORCID – SI-IST Isabel Schöps:https://orcid.org/0009-0006-8765-3267 Zusammenfassung Die vorliegende Zenodo-Publikation bildet einen erweiterten Bestandteil der Forschungs- und Dokumentationsreihe SIA Security Intelligence Artefact. Sie vereint Bild-, Audio-, Video-, Metadaten-, Forschungs-, Patent-, Archiv- und Referenzmaterialien in einer zusammenhängenden digitalen Dokumentations- und Analyseumgebung. Im Mittelpunkt steht die Untersuchung von Schnittstellen zwischen: Wissenschaft Technologie Informatik künstlicher Intelligenz Algorithmen Film Musik Kunst Medien True Crime gesellschaftlichen Narrativen Symbolismus Religion Glauben menschlicher Wahrnehmung Identität Raum Zeit historischen Zeitepochen digitalem und physischem Raum Die Forschungsarbeit untersucht insbesondere, wie Informationen, audiovisuelle Inhalte, technische Systeme, kulturelle Symbole, Personendarstellungen und gesellschaftliche Narrative über lange Zeiträume entstehen, wiederholt, verändert, archiviert und miteinander verknüpft werden. Die Dokumentation beansprucht nicht, jede beobachtete Verbindung bereits abschließend erklärt zu haben. Vielmehr werden Primärquellen, audiovisuelle Referenzen, technische Dokumente, Patente, Metadaten, Zeitstempel und digitale Archivstrukturen miteinander verglichen, um überprüfbare Muster sichtbar und für weitere wissenschaftliche beziehungsweise forensische Untersuchungen zugänglich zu machen. Forschungsgegenstand Eine zentrale Fragestellung dieser Veröffentlichung lautet: Welche Informationen, Symbole, Muster, audiovisuellen Strukturen und historischen Referenzen sind innerhalb von Wissenschaft, Technologie, Film, Musik, Medien, Religion und gesellschaftlicher Kommunikation dokumentiert und welche davon lassen sich anhand überprüfbarer Primärquellen, Zeitstempel, Metadaten und Provenienzketten miteinander vergleichen? Hierbei wird insbesondere untersucht: wie historische und gegenwärtige Informationen medial vermittelt werden; welche wiederkehrenden Symbole und Motive in unterschiedlichen Medien auftreten; wie audiovisuelle Daten technisch und kulturell interpretiert werden; wie gesellschaftliche Narrative entstehen und über lange Zeiträume stabilisiert werden; welche Rolle Kapital, Medienreichweite und technische Plattformen bei der Informationsverbreitung spielen; wie digitale Algorithmen historische beziehungsweise zeitliche Muster sichtbar machen können; welche Beziehungen zwischen realem Raum, digitalem Raum und archivierten Zeitspuren bestehen; wie True-Crime-Fälle medial dargestellt und später rekonstruiert werden; wie Personendarstellungen, Rollenbilder und Stereotype über verschiedene Medien hinweg wiederkehren; welche Grenzen zwischen technischer Messbarkeit, persönlicher Wahrnehmung, philosophischer Interpretation und religiösen beziehungsweise metaphysischen Fragestellungen bestehen. Wissenschaft, Technologie und die Grenzen des Messbaren Wissenschaft kann Daten vergleichen. Sie kann: Metadaten analysieren; Zeitstempel rekonstruieren; audiovisuelle Sequenzen untersuchen; Bildstrukturen vergleichen; Dateihistorien nachvollziehen; technische Systeme analysieren; Versionsstände miteinander vergleichen; Veröffentlichungszeitpunkte rekonstruieren; algorithmische Wiederholungsmuster identifizieren; historische Dokumente in zeitliche Beziehungen setzen; Provenienzketten herstellen. Eine wissenschaftlich und forensisch belastbare Dokumentation muss jedoch zwischen verschiedenen Erkenntnisebenen unterscheiden. Eine Korrelation ist nicht automatisch eine Kausalität. Eine visuelle Ähnlichkeit ist nicht automatisch ein genetischer Nachweis. Eine wiederkehrende Symbolik ist nicht automatisch der Nachweis einer organisatorischen Verbindung. Eine technische Patentschrift ist nicht automatisch der Nachweis einer konkreten Anwendung gegen eine bestimmte Person. Gleichzeitig darf eine dokumentierte Auffälligkeit nicht allein deshalb ignoriert werden, weil ihre Ursache gegenwärtig noch nicht abschließend erklärt werden kann. Wo reproduzierbare Muster vorhanden sind, besteht ein legitimer Untersuchungsgegenstand. Wissenschaft – Kunst – Film – Musik – Sex – Glaube – Religion – Raum – Zeit Die Forschungsdokumentation untersucht wiederkehrende Motive aus unterschiedlichen kulturellen, gesellschaftlichen und technologischen Bereichen. Dazu gehören unter anderem: Farben; Kleidung; Schmuck; Fahrzeuge; Lebensmittel; Alltagsgegenstände; Architektur; Körperdarstellungen; Logos; Zeichen; Musik; Sprache; Filmsequenzen; technische Oberflächen; Benutzeroberflächen; Medienbilder; historische Darstellungen; audiovisuelle Wiederholungen. Ein Gegenstand ist zunächst ein Gegenstand. Eine Farbe ist zunächst eine Farbe. Ein Fahrzeug ist zunächst ein Fahrzeug. Ein Kleidungsstück ist zunächst ein Kleidungsstück. Erst durch wiederkehrende Verwendung innerhalb eines bestimmbaren historischen, kulturellen oder medialen Kontextes kann eine weiterführende semiotische beziehungsweise symbolische Fragestellung entstehen. Die Dokumentation unterscheidet daher zwischen: dem realen Objekt; seiner gesellschaftlichen oder historischen Bedeutung; seiner möglichen symbolischen Verwendung; der individuellen Interpretation; einer gegebenenfalls nachweisbaren institutionellen oder historischen Verbindung. Diese Ebenen dürfen nicht miteinander verwechselt werden. Raum, Zeit und algorithmische Rückwärtsanalyse Digitale Systeme hinterlassen Zeitspuren. Dateien besitzen Metadaten. Videos enthalten: Frames; Schnittfolgen; Tonspuren; Kompressionsinformationen; Zeitinformationen; technische Kodierungsmerkmale. Audioaufnahmen enthalten: Frequenzen; Dynamik; Lautstärke; Samplinginformationen; Kanalstrukturen; zeitliche Übergänge. Bilder können enthalten: Pixelinformationen; Dateinamen; EXIF-Daten; Änderungsdaten; Kamerainformationen; Standortinformationen; Zeitstempel. Webseiten, Repositories und digitale Plattformen besitzen: Versionsstände; Veröffentlichungsdaten; Archivkopien; Repository-Historien; Commit-Strukturen; Metadaten; technische Pfade. Hieraus ergibt sich die Forschungsfrage: Was kann ein Algorithmus durch Rückwärtsberechnung, Zeitvergleich und chronologische Rekonstruktion sichtbar machen, das bei der isolierten Betrachtung eines einzelnen Dokuments verborgen bleibt? Der Maßstab hierfür ist nicht persönliche Erwartung, sondern Reproduzierbarkeit. Die zentrale Frage lautet: Was lässt sich unabhängig von einer vorherigen Interpretation tatsächlich aus den Daten rekonstruieren? Audiovisuelle Forschungsdokumentation Ein wesentlicher Bestandteil dieser Veröffentlichung besteht aus umfangreichen audiovisuellen Forschungs- und Referenzmaterialien. Hierzu gehören unter anderem: Bildschirmaufnahmen; Fernsehausschnitte; Nachrichtenausschnitte; Interviews; historische Aufnahmen; True-Crime-Dokumentationen; Musik- und Audiosequenzen; Filme; Social-Media-Inhalte; Memes; Internetvideos; technische Aufzeichnungen; eigene Forschungsaufnahmen; externe audiovisuelle Referenzen. Die audiovisuelle Sammlung wird nicht als homogener Beweisblock behandelt. Es wird unterschieden zwischen: AV-RAW Ursprüngliche beziehungsweise unbearbeitete audiovisuelle Dateien. AV-CAPTURE Eigene Bildschirm-, Geräte- oder Monitoraufzeichnungen. AV-MEDIA Fernseh-, Na
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