Agentic Workflow Generation: Mit Agentic AI von der funktionalen Beschreibung zur ausführbaren Prozesslogik
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Zusammenfassung Die automatisierte Erstellung von Workflows gilt als vielversprechender Ansatz, um auch Fachkräfte ohne tiefgehende Programmierkenntnisse in die Prozessautomatisierung einzubinden. Doch bestehende Ansätze scheitern an einem grundlegenden Problem: Sie erzeugen syntaktisch korrekte Prozesse, die jedoch zur Laufzeit abbrechen, weil erforderliche Stammdaten fehlen oder halluziniert werden. Die Autoren entwickeln ein Multi-Agent-System, das dieses Abhängigkeitsdilemma durch intelligente Arbeitsteilung löst. Spezialisierte Agenten generieren Workflow-Strukturen, während ein Master-Data-Agent prüft, welche Stammdaten in der Zielanwendung existieren, und fehlende Einträge identifiziert. Die Evaluation anhand realer Verwaltungs-Workflows zeigt: Das System erreicht vollständige syntaktische Korrektheit aller erfolgreich generierten Workflows und hohe semantische Qualität bei Standard-Prozessen. Bei komplexen Abhängigkeiten stößt es jedoch an Grenzen. Der pragmatische Lösungsweg ist ein hybrider Ansatz: Das System übernimmt die technische Komplexität, der Mensch validiert fachliche Plausibilität und erstellt Stammdaten manuell. Diese Arbeitsteilung spart beim effizienteren Instruct-Model ein Drittel der Erstellungszeit und transformiert Fachkräfte vom Ersteller zum Reviewer. Der Beitrag liefert Handlungsempfehlungen und zeigt, wann sich der Einsatz agentischer Systeme zur Workflow-Generierung lohnt.
Ce résumé expose les affirmations des auteurs. BNTIC ne l’interprète pas comme une validation indépendante des résultats.
Contrôle bibliographique ouvert
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- Titre Crossref
- Agentic Workflow Generation: Mit Agentic AI von der funktionalen Beschreibung zur ausführbaren Prozesslogik
- Date Crossref
- 29/06/2026
- Éditeur
- Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
- Type
- journal-article
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