Sammlungsdaten als Forschungsdaten in den Digital Humanities
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Welches Potenzial haben Sammlungsdaten aus Bibliotheken, Museen und Archiven für die DH? Spätestens seit der Initiative Collections as Data ist die digitale Bereitstellung kultureller Sammlungen zur maschinellen Nachnutzung als Desiderat benannt. Einige Sammlungseinrichtungen machen ihre Datenbestände bereits methodenoffen verfügbar, beteiligen sich am Aufbau von Infrastrukturen, entwickeln Best Practices und öffnen experimentelle Labs. Dabei orientieren sie sich an den Open-Access-, FAIR- und CARE-Prinzipien für ein offenes, nachhaltiges und verantwortungsvolles Datenmanagement. Die DHd-AG "Digitales Museum" legt als neue AG "Sammlungen als Daten" den Fokus auf die datenbasierte Forschung und stärkt die Kooperation zwischen DH und Kulturerbeeinrichtungen. Die Arbeit mit Sammlungsdaten erfordert die Bereitschaft, mit den Sammlungseinrichtungen in den Dialog zu treten und sich auf domänenspezifische Formate, Standards und Erschließungspraktiken einzulassen. Im Workshop werden drei Themen behandelt: Zugang zu Sammlungsdaten und rechtliche/technische Rahmenbedingungen, die Rolle der Datenqualität sowie die Frage, wie aus Sammlungsdaten Forschungsdaten werden und welche Forschungspotenziale sie bergen.
Ce résumé expose les affirmations des auteurs. BNTIC ne l’interprète pas comme une validation indépendante des résultats.
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