Aller au contenu principal
2025 article

Anforderungen an die Neurorehabilitation nach epilepsiechirurgischen Eingriffen im linken Temporallappen bei Patienten mit neurokognitivem Risikoprofil

0Citations signalées, ce qui n’est pas une note de qualité
1Institutions déclarées
1Pays d’affiliation déclarés

Rattachement africain : de. Niveau de preuve : code pays fourni par la source.

Le résumé fourni par la source

Zusammenfassung Einleitung Bei fehlender Wirksamkeit antikonvulsiver Medikamente stellen epilepsiechirurgische Eingriffe eine effektive Maßnahme dar, um Anfallsfreiheit zu erreichen. Um negative Auswirkungen operativer Eingriffe auf kognitive Funktionen zu vermeiden, sind bei Patienten mit spezifischem Risikoprofil neurorehabilitative Maßnahmen erforderlich. Diese Studie verfolgte das Ziel, zu identifizieren, bei welchen Patienten ein erhöhtes Risiko für postoperative neurokognitive Verschlechterungen besteht und welche Maßnahmen den postoperativen Rehabilitationsverlauf positiv unterstützen. Methode In einer prospektiven Studie wurden Patientengruppen mit epilepsiechirurgischen Eingriffen im linken bzw. rechten Temporallappen verglichen. Die kognitive Leistungsfähigkeit der Patienten wurde präoperativ und sechs Monate postoperativ erfasst. Bei 35 Patienten, bei denen der epilepsiechirurgische Eingriff im linken Temporallappen erfolgt ist, wurde eine Risikostratifizierung bezüglich postoperativer kognitiver Verschlechterungen vorgenommen. Aus dieser Gruppe wurden sieben Patienten selektiert, die ein spezifisches Risikoprofil aufwiesen: Sprach- und Gedächtnisdominanz links, geringe funktionelle Kapazität der kontralateralen Hemisphäre und präoperative neuropsychologische Defizite. Diese Gruppe wurde nach der Operation über einen Zeitraum von sechs Monaten neuropsychologisch trainiert. Als Kontrollgruppe dienten Patienten mit Operation im rechten Temporallappen, die keine Therapie erhielten. Ergebnisse Postoperativ zeigten sich für Patienten mit rechtstemporalen Eingriffen keine wesentlichen Leistungsverschlechterungen. Nach linkstemporalen Eingriffen traten merkliche Beeinträchtigungen im Benennen auf. Die therapeutisch angebundenen Patienten zeigten ausgeprägte sprachassoziierte Defizite (Benennen, Verbalgedächtnis), die sich im Verlauf der Therapie besserten. Schlussfolgerung Durch eine frühe neurorehabilitative Anbindung kann das Auftreten postoperativer kognitiver Funktionseinbußen minimiert werden.

Ce résumé expose les affirmations des auteurs. BNTIC ne l’interprète pas comme une validation indépendante des résultats.

Le contrôle bibliographique ouvert

DOI retrouvé dans Crossref DOI retrouvé ; titre concordant.

Titre Crossref
Anforderungen an die Neurorehabilitation nach epilepsiechirurgischen Eingriffen im linken Temporallappen bei Patienten mit neurokognitivem Risikoprofil
Date Crossref
28/11/2025
Éditeur
Georg Thieme Verlag KG
Type
journal-article

Ce recoupement confirme des métadonnées liées au DOI. Il ne confirme ni la méthode ni les conclusions de l’étude, et il ne compte pas comme une seconde source scientifique indépendante.

Les institutions déclarées

Une affiliation ne permet pas de déduire la nationalité d’un auteur.

Les sujets associés

Epilepsy research and treatmentPharmacological Effects and Toxicity StudiesPsychosomatic Disorders and Their Treatments

BNTIC News n’est pas le producteur de ces données. Les publications sont interrogées à la demande dans Crossref, OpenAIRE, DOAJ, Europe PMC, HAL, DataCite, AfricArXiv, ROR et la Banque mondiale, sans clé d’accès. OpenAlex reste optionnel. Aucun service payant n’est nécessaire et aucune donnée externe n’est enregistrée en base. Consulter les sources et leurs limites.