Hochgradig enantioselektive Organokatalyse mit zweizähnigen Halogenbrückendonoren
Rattachement africain : de, ca. Niveau de preuve : code pays fourni par la source.
Le résumé fourni par la source
Zusammenfassung Da sich der Einsatz „nicht‐klassischer“ nicht‐kovalenter Wechselwirkungen wie der Halogenbrücken (XB) in der asymmetrischen Katalyse noch in einem sehr frühen Stadium befindet, gibt es noch erhebliche Herausforderungen zu überwinden. In einigen berichteten Beispielen ist die Bedeutung der Halogenbrücken für die katalytische Wirkung unklar, während in anderen Fällen die Katalysatoraktivität begrenzt ist. Wir stellen hier die zweite Generation eines zweizähnigen Iod(I)‐basierten Halogenbrückendonors als modifizierbaren und hochaktiven chiralen Halogenbrückenkatalysator vor. Mit diesen modifizierten Derivaten konnte in einer Mukaiyama‐Aldol‐Modellreaktion für eine Reihe verschiedener Substrate eine hohe Stereokontrolle von bis zu 98 % ee erreicht werden. Wichtig ist hierbei, dass die entscheidende Rolle der Halogenbrücken in dieser Katalyse durch die geringe Leistung der nicht‐iodierten Varianten und durch DFT‐Berechnungen untermauert wurde. Letztere deuten auch darauf hin, dass die Stereoinduktion auf der auferzwungenen Orientierung der Substrate zueinander beruht.
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Le contrôle bibliographique ouvert
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- Titre Crossref
- Hochgradig enantioselektive Organokatalyse mit zweizähnigen Halogenbrückendonoren
- Date Crossref
- 01/06/2025
- Éditeur
- Wiley
- Type
- journal-article
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