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2023 article

Geringere Muskelkraft ist mit einem höherem Leberfettgehalt und höheren Serum-Leberenzymen in der Allgemeinbevölkerung assoziiert – Study of Health in Pomerania (SHIP)

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Le résumé fourni par la source

Einleitung Die häufigste Ursache für chronische Lebererkrankungen in der westlichen Gesellschaft stellt die Fettleber dar. Diese ist mit weiteren kardiometabolischen Erkrankungen und einer Abnahme der körperlichen Fitness assoziiert. Eine Studie unserer Arbeitsgruppe zeigte eine signifikante inverse Assoziation zwischen der kardiorespiratorischen Fitness, gemessen mittels Spiroergometrie, und dem Leberfettgehalt (LFC) sowie der γ-Glutamyltransferase (γ-GT). Ziele Das Ziel der vorliegenden Studie war den Zusammenhang zwischen Muskelkraft, gemessen mittels Handgreifkraft (HGS), und LFC sowie Serum-Leberenzymen zu untersuchen. Methodik Aus zwei unabhängigen Kohorten der bevölkerungsbasierten Study of Health in Pomerania (SHIP-START-2 and SHIP-TREND-0) wurden 2,700 Teilnehmer*innen (51.7% Frauen) im Alter von 21-90 Jahren in der vorliegenden Querschnittsstudie analysiert. Multivariabel adjustierte lineare Regressionsmodelle wurden zur Analyse der Assoziation zwischen HGS und LFC, gemessen mit Magnetresonanztomographie (MRT), sowie den Serum-Leberenzymen Aspartat-Aminotransaminase (AST), Alanin-Aminotransaminase (ALT) und γ-GT genutzt. Ergebnis Unsere Studie zeigt signifikante inverse Assoziationen zwischen HGS und LFC sowie AST und γ-GT. Eine 10-kg niedrigere HGS ist mit einem 0.59% (95% Konfidenz Intervall [KI]: 0.24-0.94; p=0.001) höherem LFC, einer 0.051 µkatal/L (95% KI: 0.005-0.097; p=0.031) höheren γ-GT Konzentration und einer 0.010 µkatal/L (95% KI: 0.001-0.020; p=0.023) höheren AST Konzentration assoziiert. Wir fanden keine Assoziation mit ALT. Die adjustierte Odds-Ratio (OR) für das Vorliegen einer Fettleber (definiert mit einer MRI-PDFF≥5.1%) bei einer 10-kg niedrigeren HGS war 1.21 (95% KI:1.04-1.40; p=0.014). Adipöse Teilnehmer*innen mit einer niedrigen HGS hatten ein 1.58% (95% KI: 0.18-2.98; p=0.027) höheren LFC und ein höheres Risiko für eine prävalente Fettleber (adjustierte OR 1.74, 95% KI: 1.15-2.62; p=0.009) im Vergleich zu Adipösen mit hoher HGS. Wir fanden ähnliche Ergebnisse bei übergewichtigen, nicht jedoch bei normal-gewichtigen Teilnehmer*innen ([ Abb. 1 ]). Abb. 1 Quelle: Francisco Couto Schlussfolgerung Eine niedrige HGS war signifikant mit höherem LFC assoziiert, insbesondere bei übergewichtigen und adipösen Teilnehmer*innen, sowie höheren Serum AST and γ-GT Konzentrationen. Ob diese Ergebnisse die Folgen einer verminderten sportlichen Aktivität oder eines sitzenden Lebensstils sind, muss in weiteren Studien geklärt werden. Publication History Article published online: 28 August 2023 © 2023. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

Ce résumé expose les affirmations des auteurs. BNTIC ne l’interprète pas comme une validation indépendante des résultats.

Le contrôle bibliographique ouvert

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Titre Crossref
Geringere Muskelkraft ist mit einem höherem Leberfettgehalt und höheren Serum-Leberenzymen in der Allgemeinbevölkerung assoziiert – Study of Health in Pomerania (SHIP)
Date Crossref
01/08/2023
Éditeur
Georg Thieme Verlag KG
Type
journal-article

Ce recoupement confirme des métadonnées liées au DOI. Il ne confirme ni la méthode ni les conclusions de l’étude, et il ne compte pas comme une seconde source scientifique indépendante.

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