Therapie der sekundären Mitralklappeninsuffizienz – Strategien eines interuniversitären Verbundes
Résumé fourni par la source
Zusammenfassung Die sekundäre Mitralinsuffizienz ist bei Patienten mit Herzinsuffizienz häufig und mit einem schlechten Verlauf assoziiert. Aufgrund des hohen OP-Risikos war die Therapie traditionell auf eine Behandlung der Herzinsuffizienz beschränkt. Die Entwicklung von kathetergestützten Techniken ermöglicht nun die Behandlung mit geringem Risiko. Wenngleich die Studienevidenz immer noch begrenzt ist, erfolgte in den aktuellen Leitlinien der europäischen Fachgesellschaften eine Aufwertung der kathetergestützten Therapie für ausgewählte Patienten mit hohem OP-Risiko und hoher Wahrscheinlichkeit für ein Therapieansprechen. Dennoch bleiben viele Fragen offen, was die Rolle der chirurgischen Behandlung und auch die Patientenselektion für kathetergestützte Therapieverfahren angeht. Hier beschreiben wir den aktuellen Stand der Behandlung der sekundären Mitralinsuffizienz und zeigen Strategien von transuniversitären Verbundprojekten mit dem Ziel, Evidenz für die Behandlung dieser Patienten zu entwickeln.
Ce résumé expose les affirmations des auteurs. BNTIC ne l’interprète pas comme une validation indépendante des résultats.
Contrôle bibliographique ouvert
DOI retrouvé dans Crossref DOI retrouvé ; titre concordant.
- Titre Crossref
- Therapie der sekundären Mitralklappeninsuffizienz – Strategien eines interuniversitären Verbundes
- Date Crossref
- 01/10/2022
- Éditeur
- Georg Thieme Verlag KG
- Type
- journal-article
Ce recoupement confirme des métadonnées liées au DOI. Il ne confirme ni la méthode ni les conclusions de l’étude et ne compte pas comme une seconde source scientifique indépendante.
Institutions déclarées
Une affiliation ne permet pas de déduire la nationalité d’un auteur.