Psychosoziale Unterstützung im Gesundheitswesen
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Die Versorgung der Bevölkerung nach traumatischen Erfahrungen ist durch die Bereitstellung von Maßnahmen der psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) gewährleistet. Für Einsatzkräfte, wie z. B. Mitglieder der Feuerwehren, bestehen schon seit Jahrzehnten kollegiale Unterstützungssysteme durch sogenannte Peers, die die Betroffenen begleiten und sie in der Bewältigung der Folgen einer sekundären Traumatisierung unterstützen. Dagegen wurde der Bedarf an Unterstützung für Beschäftigte im Gesundheitswesen, z. B. für ärztliches und pflegerisches Personal, erst in den letzten Jahren formuliert. Dort wo entsprechende Unterstützungsstrukturen angeboten werden, treffen sie auf hohe Akzeptanz seitens des medizinischen Personals. Nach einer Darstellung der Entwicklung von Präventionskonzepten in Deutschland werden Daten zu psychischen und somatischen Folgen tätigkeitsbedingter Belastungen im Gesundheitswesen vorgestellt. Bei der Beschreibung bestehender Systeme der psychosozialen Unterstützung (PSU) im Gesundheitswesen am Beispiel des Vereins PSU-Akut e. V. wird auf die besondere Bedeutung einer gelungen Schnittstellenarbeit zur Vermittlung in die therapeutische Versorgung eingegangen.
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Le contrôle bibliographique ouvert
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- Titre Crossref
- Psychosoziale Unterstützung im Gesundheitswesen
- Date Crossref
- 01/05/2021
- Éditeur
- Klett-Cotta Journals
- Type
- journal-article
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