Aller au contenu principal
2018 conference-paper

Erste Ergebnisse der offenen intrauterinen Operation der fetalen Spina bifida an der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg

0Citations signalées, ce qui n’est pas une note de qualité
2Institutions déclarées
1Pays d’affiliation déclarés

Rattachement africain : de. Niveau de preuve : code pays fourni par la source.

Le résumé fourni par la source

Zielsetzung: Am Universitätsklinikum Heidelberg wurde ein interdisziplinäres Zentrum für den offenen intrauterinen Verschluss der fetalen Spina bifida aufgebaut. Von der Diagnostik bis zur Entbindung wird die Schwangere im interdisziplinären Team aus Geburtshilfe/Pränatalmedizin, Neonatologie und Neurochirurgie begleite. Material/Methoden: Die offene intrauterine Behandlung ermöglicht einen dreischichtigen, anatomisch korrekten Verschluss der Meningomyelocele. Durch die MOMS-Studie konnte gezeigt werden, dass ein intrauteriner Verschluss das neonatale Outcome klar verbessert, insbesondere die Shuntpflichtigkeit wird reduziert und die Gehfähigkeit kann im Vergleich zur postpartalen Defektdeckung häufiger erreicht werden. Ergebnisse: Im Heidelberger Zentrum wurden bisher 9 intrauterine Operationen durchgeführt. 6 Kinder sind bereits entbunden worden, der Entbindungszeitpunkt lag im Mittel bei 35+3 SSW. Bei allen Feten lag eine Arnold-Chiari-Malformation vor, der Defektbeginn lag auf Höhe von LWK3, LWK 4 oder LWK5, der Zeitpunkt der Operation wurde zwischen der vollendeten 24. SSW und vor Abschluss der 26. SSW gewählt. Bei allen Feten blieb die Ventrikulomegalie bis zur Entbindung stabil im Mittel bei 13 mm. Diese Stabilität zeigt sich auch, soweit bisher auswertbar, im ersten Lebensjahr. Ein Kind benötigte nach einem Lebensjahr bei zunehmendem Hydrocephalus einen VP-Shunt. Vier Kinder zeigen eine altersentsprechend adäquate Beinmotorik. Ein Kind zeigt eine distale Paraparese, ein Kind eine Paraparese entsprechend Höhe L4. Zusammenfassung: Dies sind erste vielversprechende Ergebnisse der offenen intrauterinen Operation der fetalen Spina bifida am Universitätsklinikum Heidelberg, welche sich mit Ergebnissen der großen internationalen Studien vergleichen lassen. In der Beratung der Schwangeren mit fetaler Spina bifida muss somit aktiv die Möglichkeit einer Behandlung in der Schwangerschaft durch eine offen-chirurgische Methode angeboten werden.

Ce résumé expose les affirmations des auteurs. BNTIC ne l’interprète pas comme une validation indépendante des résultats.

Le contrôle bibliographique ouvert

DOI retrouvé dans Crossref DOI retrouvé ; titre concordant.

Titre Crossref
Erste Ergebnisse der offenen intrauterinen Operation der fetalen Spina bifida an der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg
Date Crossref
20/09/2018
Éditeur
Georg Thieme Verlag KG
Type
proceedings-article

Ce recoupement confirme des métadonnées liées au DOI. Il ne confirme ni la méthode ni les conclusions de l’étude, et il ne compte pas comme une seconde source scientifique indépendante.

Les institutions déclarées

Une affiliation ne permet pas de déduire la nationalité d’un auteur.

Les sujets associés

Spinal Dysraphism and MalformationsAssisted Reproductive Technology and Twin PregnancyGrief, Bereavement, and Mental Health

BNTIC News n’est pas le producteur de ces données. Les publications sont interrogées à la demande dans Crossref, OpenAIRE, DOAJ, Europe PMC, HAL, DataCite, AfricArXiv, ROR et la Banque mondiale, sans clé d’accès. OpenAlex reste optionnel. Aucun service payant n’est nécessaire et aucune donnée externe n’est enregistrée en base. Consulter les sources et leurs limites.