Aller au contenu principal
2016 article

Erste Ergebnisse der Expression V Studie – Berliner Umfrage zu Erwartungen und Wünsche von Patientinnen mit und ohne Migrationshintergrund und gynäkologische Malignome

0Citations signalées, ce qui n’est pas une note de qualité
5Institutions déclarées
3Pays d’affiliation déclarés

Rattachement africain : de, us, ee. Niveau de preuve : code pays fourni par la source.

Le résumé fourni par la source

Einleitung: Eine effektive Arzt-Patienten Kommunikation ist von entscheidender Bedeutung für den Therapieverlauf und ein gutes Arzt-Patienten Verhältnis. Verschiedene Hindernisse wie Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede können dieses Verhältnis beeinflussen. Das Ziel dieser Umfrage war die Erfassung der Erwartungen und Wünsche von Patientinnen mit Eierstock, Eileiter-, Bauchfell- oder Brustkrebs und mit und ohne Migrationshintergrund (MH) zu Therapiemanagement und Arzt-Patienten-Kommunikation. Methoden: Es wurde ein Fragebogen in deutscher, russischer, türkischer und arabischer Sprache mit insgesamt 58 Fragen entwickelt. Es wurden Patientinnen mit primären oder Rezidiv eines Ovarial-, Tuben-, Peritoneal- oder Mammakarzinoms eingeschlossen. Die Befragung der Patientinnen erfolgte in Form von Interviews, dem Ausfüllen von Papierfragebögen oder dem Ausfüllen von Fragebögen per Internet. Ergebnisse: Im Zeitraum von August bis Dezember 2014 wurden insgesamt 190 Patientinnen eingeschlossen: 169 (90%) wurden interviewt, 5 (2,6%) haben sich per Internet beteiligt und 16 (8,4%) haben Papierbögen ausgefüllt. 24% Prozent der befragten Patientinnen hatten einen MH. Für 90,5% der Patientinnen war das Gespräch mit dem behandelnden Arzt die wichtigste Informationsquelle. Die Mehrheit der Patientinnen war sehr zufrieden mit der Vollständigkeit und Verständlichkeit der ärztlichen Aufklärung. Es gab keine signifikanten Unterschiede in der Zufriedenheit mit der Aufklärung von Patientinnen mit und ohne MH. Die Gruppen unterscheiden sich signifikant in Bezug auf die Beurteilung des Therapieerfolgs (p = 0,007), der Operationsbelastung (p = 0,05) und der Teilnahme an klinischen Studien (p = 0,001). Schlussfolgerung: Die vorliegende Studie unterstreicht die wesentliche Rolle einer guten Arzt-Patient-Beziehung und die Notwendigkeit von Maßnahmen, die die gleichmäßige Teilnahme der Patientinnen mit MH an klinischen Studien ermöglichen.

Ce résumé expose les affirmations des auteurs. BNTIC ne l’interprète pas comme une validation indépendante des résultats.

Le contrôle bibliographique ouvert

DOI retrouvé dans Crossref DOI retrouvé ; titre concordant.

Titre Crossref
Erste Ergebnisse der Expression V Studie – Berliner Umfrage zu Erwartungen und Wünsche von Patientinnen mit und ohne Migrationshintergrund und gynäkologische Malignome
Date Crossref
07/04/2016
Éditeur
Georg Thieme Verlag KG
Type
journal-article

Ce recoupement confirme des métadonnées liées au DOI. Il ne confirme ni la méthode ni les conclusions de l’étude, et il ne compte pas comme une seconde source scientifique indépendante.

Les institutions déclarées

Une affiliation ne permet pas de déduire la nationalité d’un auteur.

Les sujets associés

Health and Medical StudiesLinguistic research and analysisInterpreting and Communication in Healthcare

BNTIC News n’est pas le producteur de ces données. Les publications sont interrogées à la demande dans Crossref, OpenAIRE, DOAJ, Europe PMC, HAL, DataCite, AfricArXiv, ROR et la Banque mondiale, sans clé d’accès. OpenAlex reste optionnel. Aucun service payant n’est nécessaire et aucune donnée externe n’est enregistrée en base. Consulter les sources et leurs limites.