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2004 article

Automatische Volumetrie von Lungenrundherden in der Computertomographie

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Rattachement africain : de. Niveau de preuve : code pays fourni par la source.

Le résumé fourni par la source

Ziele: Bestimmung der Genauigkeit der automatischen Volumetrie in Abhängigkeit von Größe und Lokalisation. Methode: Quantifiziert wurden die Unterschiede in der Erkennungsrate und Volumetrie von 3 Gruppen simulierter Lungenrundherde (5, 10 und 20mm groß) und a) ansteigendem Volumen in 10% -Schritten oder b) unterschiedlichem Überlappen mit der Pleurawand (0–90%, in 10% – Schritten) bzw. c) mit Gefäßen (0–50% u. 100% des Gefäßes) in einem MDCT-Datensatz (4×2,5mm Kollimation, 2mm RI). Die Messungen wurden von zwei Untersuchern jeweils zweifach durchgeführt. Für die automatische Volumetrie wurde eine Hybrid-Technik aus Regionenwachstum, morphologischen Operationen und Wasserscheiden-Transformationen sowie eine einfache Schwellenwertberechnung angewandt. Die intra- und interobserver-Variabilität wurde mittels Bland-Altman-Statistiken erfasst. Ergebnis: Es fand sich keine inter- und intraobserver-Varibilität für alle Messungen an allen nichtüberlappenden Rundherden der Gruppe a). Bezüglich der Messung der Größenänderung fanden sich im Vergleich zwischen dem realem und dem computersegmentierten Volumen signifikante Unterschiede (5mm Rundherde: 10,3%, 10mm: 5,8% und 20mm: 1,8%). Jedoch wurde bei allen Rundherdgrößen eine 10%-Größenzunahme erkannt. In der zweiten Rundherdgruppe b) war ab einer Überlappung mit der Pleurawand von 80% (oder mehr) bei 5mm großen Rundherden eine manuelle Interaktion notwendig (bei 10mm und 20mm großen Rundherden ab einer Überlappung von 90% oder mehr). Bei praktisch allen Rundherden der Gruppe c) mit Gefäßüberlappung war eine automatische Segmentation möglich, jedoch keine genaue Volumetrie, unabhängig von Größe und Grad der Überlappung. Schlussfolgerung: Der benutzte Algorithmus zur Rundherdmessung erkannte eine 10%ige Größenzunahme von nichtüberlappenden Lungenrundherden. Eine automatische Volumenmessung war bis zu einer 70%igen Überlappung der Rundherde mit der Pleurawand möglich. Bei Gefäßkontakten ist derzeit eine Segmentation möglich, jedoch keine genaue Volumetrie.

Ce résumé expose les affirmations des auteurs. BNTIC ne l’interprète pas comme une validation indépendante des résultats.

Le contrôle bibliographique ouvert

DOI retrouvé dans Crossref DOI retrouvé ; titre concordant.

Titre Crossref
Automatische Volumetrie von Lungenrundherden in der Computertomographie
Date Crossref
01/01/2004
Éditeur
Georg Thieme Verlag KG
Type
journal-article

Ce recoupement confirme des métadonnées liées au DOI. Il ne confirme ni la méthode ni les conclusions de l’étude, et il ne compte pas comme une seconde source scientifique indépendante.

Où se fait cette recherche

  • Medizinische Hochschule Hannover pays non établi dans la notice
    Université ou école supérieure

Medizinische Hochschule Hannover.

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