Aller au contenu principal
2010 article

Bericht vom Herbsttreffen der Sektion Zellbiologie

0Citations signalées, ce qui n’est pas une note de qualité
1Institutions déclarées
1Pays d’affiliation déclarés

Rattachement africain : de. Niveau de preuve : code pays fourni par la source.

Le résumé fourni par la source

Am 6. und 7. November 2009 fand das Herbsttreffen der Sektion Zellbiologie in Borstel statt. Dabei bot das Herrenhaus auf dem Gelände des Forschungszentrums einen idealen Ort für diese Veranstaltung. 66 Vorträge und knapp 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zeigen, dass die Sektion Zellbiologie weiterhin sehr aktiv ist. Erfreulich ist der große Anteil junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Beiträge präsentierten. Allerdings hat das Herbsttreffen jetzt auch eine Größe erreicht, die es schwierig macht, alle Vorträge mit angemessener Zeit für Diskussion innerhalb von 1½ Tagen durchzuführen. Nach der Begrüßung durch Herrn Prof. Zabel und den stellvertretenden Sprecher der Sektion Herrn Prof. Bals leitete Herr PD Dr. Hauber zum Festvortrag über. Der Festvortrag ist seit Jahren eine schöne Tradition im Rahmen dieses Treffens. Dieses Jahr hatten die Organisatoren Herrn Prof. Schröder aus der Universitäts-Hautklinik in Kiel gewinnen können. Herr Prof. Schröder ist ein Experte auf dem Gebiet der antimikrobiellen Peptide, und so trug sein Vortrag dazu passend auch den Titel „Warum sind wir normalerweise gesund?“ Anschließend begann die erste wissenschaftliche Sitzung, die die Themen interstitielle Lungenerkrankungen, Onkologie, Allergologie und Emphysem umfasste. Der Freitagabend wurde durch ein kleines Klavierkonzert von Jaques Amon im Gartensaal des Herrenhauses stimmungsvoll von der wissenschaflichen in die gesellschaftliche Ebene transferiert. Das gemeinsame Abendessen und Get together bot ausreichend Gelegenheit zur Vertiefung bestehender und zum Schließen neuer Bekannt- und Freundschaften. Am nächsten Morgen folgten die Präsentationen zu den Themen Hypoxie und pulmonale Hypertonie, Infektion, Inflammation, Zellbiologie, Technik und Methoden. Insgesamt ist die diesjährige Herbsttagung wieder als Erfolg der Sektion Zellbiologie zu werten. Die Vielfalt und Qualität der Vorträge zeigt, welch hohes Niveau die pneumologisch-zellbiologische Forschung in Deutschland derzeit erreicht hat. Besonders hervorzuheben ist noch einmal das Engagement von Herrn Prof. Bals und Herrn Prof. Gillissen, das dazu geführt hat, dass in diesem Jahr erstmalig drei Reisestipendien durch die Deutsche Lungenstiftung vergeben worden sind. Die nächste Herbsttagung der Sektion Zellbiologie findet im November 2010 in Berlin statt, ausgerichtet von Herrn Prof. Grohé und Herr Dr. Witzenrath. Prof. Dr. med. P. Zabel PD Dr. med. H.-P. Hauber

Ce résumé expose les affirmations des auteurs. BNTIC ne l’interprète pas comme une validation indépendante des résultats.

Le contrôle bibliographique ouvert

DOI retrouvé dans Crossref DOI retrouvé ; titre concordant.

Titre Crossref
Bericht vom Herbsttreffen der Sektion Zellbiologie
Date Crossref
01/01/2010
Éditeur
Georg Thieme Verlag KG
Type
journal-article

Ce recoupement confirme des métadonnées liées au DOI. Il ne confirme ni la méthode ni les conclusions de l’étude, et il ne compte pas comme une seconde source scientifique indépendante.

Où se fait cette recherche

  • Research Center Borstel - Leibniz Lung Center pays non établi dans la notice
    Structure de recherche
  • Forschungszentrum Borstel pays non établi dans la notice
    Institution

Research Center Borstel - Leibniz Lung Center et Forschungszentrum Borstel.

Une affiliation ne permet pas de déduire la nationalité d’un auteur.

Les sujets associés

Cancer Research and TreatmentsEnvironmental Monitoring and Data Management

BNTIC News n’est pas le producteur de ces données. Les publications sont interrogées à la demande dans Crossref, OpenAIRE, DOAJ, Europe PMC, HAL, DataCite, AfricArXiv, ROR et la Banque mondiale, sans clé d’accès. OpenAlex reste optionnel. Aucun service payant n’est nécessaire et aucune donnée externe n’est enregistrée en base. Consulter les sources et leurs limites.