Aller au contenu principal
2001 article

Das Risiko der Uterusruptur nach vorausgegangenem Kaiserschnitt - eine Analyse von 1 086 Geburten

6Citations signalées, ce qui n’est pas une note de qualité
3Institutions déclarées
1Pays d’affiliation déclarés

Rattachement africain : de. Niveau de preuve : code pays fourni par la source.

Le résumé fourni par la source

Fragestellung: In der vorliegenden Arbeit wird das geburtshilfliche Management bei Zustand nach Sectio anhand eines großen Patientinnenkollektivs der Universitätsfrauenklinik Köln in den Jahren 1979-1995 untersucht. Besonderes Augenmerk gilt der gefürchteten Komplikation der Uterusruptur. Material und Methode: Aus einem Gesamtkollektiv von 15 166 Entbindungen gingen 1 086 Geburten ein oder mehrere Kaiserschnitte voraus. Diese 1 086 Geburten bilden das Patientenkollektiv der vorliegenden Untersuchung. Es erfolgte eine retrospektive Analyse des geburtshilflichen Krankenblattes anhand des Datenmaterials des Rechenzentrums der Universitätsfrauenklinik, ergänzt durch zusätzliche Erhebungen anhand der Krankenakten. Ergebnisse: Bei 44,5 % aller Patientinnen wurde ein vaginaler Entbindungsversuch unternommen, welcher zu 86 % erfolgreich beendet wurde. Wenn nur ein Kaiserschnitt vorausgegangen war, verschob sich die Relation zugunsten der vaginalen Geburtsleitung (51,7 %). Sämtliche Patientinnen mit mehr als zwei vorausgegangenen Kaiserschnitten wurden durch eine primäre Sectio caesarea entbunden. Die gefürchtete Komplikation der Uterusruptur war in vier Fällen zu verzeichnen, welche in kasuistischer Form dargestellt werden. Demgegenüber bildete die „drohende Uterusruptur” eine häufige Indikation zur primären (11,5 %) und sekundären Re-Sektio (31,9 %). Das fetal outcome zeigte keine Abhängigkeit vom Entbindungsmodus. Schlußfolgerung: Die retrospektive Untersuchung bestätigt die grundsätzliche Empfehlung zur vaginalen Geburtsleitung bei Zustand nach Sektio unter Berücksichtigung der Risikominimierung durch eine großzügige Indikationsstellung zur Re-Sektio bei Hinweisen auf eine „drohende Uterusruptur”. Risk of rupture of the uterus - an analysis of 1 086 births after previous caesarian section

Ce résumé expose les affirmations des auteurs. BNTIC ne l’interprète pas comme une validation indépendante des résultats.

Le contrôle bibliographique ouvert

DOI retrouvé dans Crossref DOI retrouvé ; titre concordant.

Titre Crossref
Das Risiko der Uterusruptur nach vorausgegangenem Kaiserschnitt - eine Analyse von 1 086 Geburten
Date Crossref
01/01/2001
Éditeur
Georg Thieme Verlag KG
Type
journal-article

Ce recoupement confirme des métadonnées liées au DOI. Il ne confirme ni la méthode ni les conclusions de l’étude, et il ne compte pas comme une seconde source scientifique indépendante.

Les institutions déclarées

Une affiliation ne permet pas de déduire la nationalité d’un auteur.

Les sujets associés

Maternal and Perinatal Health InterventionsMaternal and fetal healthcarePelvic floor disorders treatments

BNTIC News n’est pas le producteur de ces données. Les publications sont interrogées à la demande dans Crossref, OpenAIRE, DOAJ, Europe PMC, HAL, DataCite, AfricArXiv, ROR et la Banque mondiale, sans clé d’accès. OpenAlex reste optionnel. Aucun service payant n’est nécessaire et aucune donnée externe n’est enregistrée en base. Consulter les sources et leurs limites.