Kernspintomographie (KST) in der Differentialdiagnose pathologischer Veränderungen des Skrotalinhaltes - ein Vergleich mit der Computertomographie (CT)
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48 Patienten wurden einer vergleichenden kernspintomographischen (KST) und computertomographischen (CT) Untersuchung beider Hoden unterzogen und die präoperativen Untersuchungsergebnisse dem Operations- und histologischen Befund gegenübergestellt. Die CT erbrachte in 81, die KST in 85 % die richtige Diagnose. 27 weitere Patienten wurden in der Folge nur mit der KST untersucht, wobei die Spezifität bei 88 % lag. Bei der CT wurde in / 48 Fällen eine falschnegative, aber keine falsch-positive Diagnose gestellt, während bei der KST in 2 von 75 Fällen falsch-positive, aber keine falsch-negativen Befunde erhoben wurden. Durch die Darstellbarkeit der Tunica albuginea, die Abbildungsmöglichkeit des Hodens in verschiedenen Schnittebenen bei einer Spezifität von 88 % sowie fehlender Strahlenbelastung stellt die KST derzeit das zuverlässigste bildgebende Verfahren zur Klassifizierung pathologischer Skrotalveränderungen dar.
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Le contrôle bibliographique ouvert
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- Titre Crossref
- Kernspintomographie (KST) in der Differentialdiagnose pathologischer Veränderungen des Skrotalinhaltes - ein Vergleich mit der Computertomographie (CT)
- Date Crossref
- 01/11/1991
- Éditeur
- Georg Thieme Verlag KG
- Type
- journal-article
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