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2010 article

Effektive Expansion hochsuppressiver regulatorischer T-Zellen aus Nabelschnurblut

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Le résumé fourni par la source

Fragestellung: Regulatorische T-Zellen (Tregs) spielen eine entscheidende Rolle in der Kontrolle von Autoimmunität in den peripheren Lymphorganen. Die Möglichkeit einer Treg basierten Zelltherapie zur Wiederherstellung oder Aufrechterhaltung immunologischer Toleranz ist von steigendem Interesse. Die Isolation reiner Treg Populationen sowie die Entwicklung robuster und hocheffizienter Expansionsprotokolle stellen dabei größere Herausforderungen dar. Humanes Nabelschnurblut (NB) enthält eine signifikante Population hochfunktioneller naiver CD4 + CD25 + CD127 low FOXP3 + Tregs und nur sehr wenig antigen-erfahrene T-Gedächtniszellen. Diese Eigenschaften machen Nabelschnurblut zu einer idealen Treg Quelle. Im Rahmen dieses Projekts wurde das Isolations- und Expansionspotenzial von FOXP3 + Tregs aus Nabelschnurblut untersucht. Methodik: CD4 + T-Zellen wurden aus mononukleären Nabelschnurblutzellen mittels MACS (magnetic bead activated cell sorting) durch negative Selektion isoliert. Die CD25 + Subpopulation wurde durch eine Zweischritt-Positivselektion mit αCD25 Beads gewonnen. Die Zellen wurden mit αCD3αCD28 Beads und IL-2 über 14 Tage expandiert und auf ihren Phänotyp, ihre suppressive Funktion, ihre Zytokin-Produktion und mRNA Expression hin untersucht. Ergebnisse: Die Isolationsprozedur ergab ca. 2×10 4 Tregs pro Milliliter NB. Die Reinheit der CD4 + CD25 + CD127 low FOXP3 + Zellen wurde mittels Durchflusszytometrie auf >90% ermittelt. Tregs aus NB expandierten bis zu 12000 fach in 14 Tagen bei einer Endreinheit von >95% CD4 + CD25 + CD127 low FOXP3 + . Die expandierten Zellen konnten in gefrorenem Zustand gelagert werden. Anschließend aufgetaute Zellen waren in der Lage, die Proliferation von CD4 + CD25 - T-Effektorzellen im Suppressoren: Effektoren Verhältnis 1:1 bis 1:32 in Bead-stimulierten Suppressions-Assays effektiv zu unterdrücken. Die FOXP3 Expression konnte auf mRNA Ebene bestätigt werden und Methylierungsstudien zeigten eine Ø 96% Demethylierung in der Treg spezifischen demethylierten Region (TSDR) des FOXP3 Gens. Durchflusszytometrisch konnte anhand intrazellulärer Zytokinfärbungen eine lediglich verschwindend geringe Kontaminationen durch Effektorzellen festgestellt werden. Die Zugabe von Rapamycin zum Kulturmedium reduzierte die Expansionseffizienz, hatte jedoch anders als bei Tregs aus adultem Blut keinen signifikanten Einfluss auf den Phänotyp der Zellen. Schlussfolgerungen: Diese Ergebnisse demonstrieren die Möglichkeit der Isolation reiner FOXP3 Tregs mittels MACS aus Nabelschnurblut. Basierend auf der Expansionskapazität, dem Phänotyp sowie der funktionellen Eigenschaften könnten diese expandierten Tregs eine Zellpopulation mit dem Potenzial für zukünftige Zelltherapien repräsentieren.

Ce résumé expose les affirmations des auteurs. BNTIC ne l’interprète pas comme une validation indépendante des résultats.

Le contrôle bibliographique ouvert

DOI retrouvé dans Crossref DOI retrouvé ; titre concordant.

Titre Crossref
Effektive Expansion hochsuppressiver regulatorischer T-Zellen aus Nabelschnurblut
Date Crossref
01/04/2010
Éditeur
Georg Thieme Verlag KG
Type
journal-article

Ce recoupement confirme des métadonnées liées au DOI. Il ne confirme ni la méthode ni les conclusions de l’étude, et il ne compte pas comme une seconde source scientifique indépendante.

Où se fait cette recherche

  • Center for Regenerative Therapies Dresden pays non établi dans la notice
    Structure de recherche
  • DKMS-Nabelschnurblutbank pays non établi dans la notice
    Institution
  • Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München pays non établi dans la notice
    Institution

Center for Regenerative Therapies Dresden, DKMS-Nabelschnurblutbank et Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München.

Une affiliation ne permet pas de déduire la nationalité d’un auteur.

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